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1. |
Braucht man für die Aufnahme
an die Fachakademie unbedingt die mittlere Reife?
Man braucht den mittleren
Bildungsabschluss, also gleichwertig zur mittleren Reife gilt z.B. auch der
Quabi oder ein Fachwirt oder Fachkaufmann IHK.
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2. |
Was für einen Vorteil habe
ich, wenn ich bereits die FHR oder das Abitur habe?
Wenn dies vorliegt, die
Berufsausbildung mit "gut" abgeschlossen wurde und 2 Jahre einschlägige
Berufspraxis vorliegen, können Sie mit einer Aufnahmeprüfung in
Rechnungswesen und Recht gleich ins 2. Studienjahr einsteigen. Nähere
Auskünfte zu diesem Einstieg erteilt Ihnen Frau Eisinger-Schmidt
(eisinger@sabel.com, 0178 2004 767) gerne.
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3. |
Wie groß sind die Klassen?
Die Klassengrößen
schwanken im 1. Jahr zwischen 20 und 24, im 2. Jahr zwischen 16 und 24.
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4. |
Wie lange dauert der
Unterricht pro Tag?
In der Regel von 8.00 Uhr
bis 14.45 Uhr, an einem Wochentag - möglichst Freitag - bis 13 Uhr.
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5. |
Kann man neben dem Studium
noch einen Job ausüben?
Wenn man gut organisiert
ist, geht das, darf aber natürlich nicht in die Unterrichtszeit fallen.
Leichte Tätigkeiten bis max. 15 Std. Woche sind noch verkraftbar, wenn
ansonsten kein größerer stofflicher Nachholbedarf besteht. Wir sind bei der
Suche nach einem Nebenjob auch gerne behilflich.
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6. |
Wie sind die Berufsaussichten der Absolventen der GBS-Fachakademie?
Unseren aktuellen Befragungen
zufolge haben 87% unserer Absolventen 3 Monate nach der Weiterbildung einen
Job. 20% verdienen unter 35.000, 40% zwischen 35.000 und 40.000, 18%
zwischen 40.000 und 50.000 und 16% über 50.000 EUR/Jahr br.
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7. |
Wer sind auf dem Bewerbermarkt die stärksten Konkurrenten?
Die Betriebswirte mit einem
Bachelor-Abschluss. Die meisten relevanten Stellenangebote richten sich
heute an Betriebswirte mit einem Hochschulabschluss oder vergleichbarer
Qualifikation, sodass sich auch unsere staatlich geprüften Betriebswirte auf
diese Stellen bewerben. Da vielen Arbeitgebern die Berufspraxis wichtiger
als ein wissenschaftlich vertieftes Hochschulstudium ist, geben sie sogar
staatlich geprüften Betriebswirten oft den Vorzug.
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8. |
Was ist der Unterschied zwischen einem staatlich geprüften Betriebswirt und
dem geprüften Betriebswirt (IHK)?
Die Prüfungsinstanz beim
staatlich geprüften Betriebswirt ist in Bayern das bayerische
Kultusministerium, beim IHK-Betriebswirt die Industrie- und Handelskammer.
Der IHK-Betriebswirt (ca. 750 Unterrichtsstunden) setzt zwingend einen
Abschluss als Fachwirt oder Fachkaufmann (ca. 600 Unterrichtsstunden) als
erste Weiterbildungsstufe voraus, benötigt jedoch keinen mittleren
Bildungsabschluss. Während also für den IHK-Betriebswirt insgesamt ca. 1200
Unterrichtsstunden anfallen, sind es beim staatlich geprüften Betriebswirt
mindestens 2400 Unterrichtsstunden. Da hier auch der mittlere
Bildungsabschluss vorausgesetzt wird und der Anteil an Fremdsprachen,
Mathematik und Fachtheorie höher ist, nimmt der staatlich geprüfte
Betriebswirt die Inhalte eines betriebswirtschaftlichen Grundstudiums einer
Hochschule voraus.
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9. |
Gibt es den staatlich geprüften Betriebswirt an einer bayerischen
Fachakademie auch in Teilzeit?
In Bayern wurde diese
Weiterbildung bisher nur in Vollzeit durchgeführt, s.a. "Voraussetzungen".
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10. |
Besteht an der Fachakademie Anwesenheitspflicht?
Ja. Fehlzeiten müssen
grundsätzlich entschuldigt werden, für Fehlzeiten ab 3 Tagen oder für
versäumte Klausuren benötigt man ein (ärztliches) Attest.
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11. |
Wie viele Studierende bestehen die Abschlussprüfung nicht?
Ob man für das Studium an der
Fachakademie geeignet ist, stellt sich in der Regel bereits während der
Probezeit (1. Semester) heraus. Von rund 100 Studierenden im 1. Jahrgang
wollen oder müssen ca. 5 vorzeitig abbrechen. Die Abschlussprüfungen am Ende
des 2. Studienjahres bestehen ca. 3 von rund 100 Studierenden nicht.
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12. |
Wie alt sind die Studierenden?
Unsere Jüngsten sind 20 Jahre,
die meisten haben aber schon viele Berufsjahre hinter sich, sodass das
Durchschnittsalter 26 ist.
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13. |
Welche Qualifikation haben die Dozenten an der Fachakademie?
Um an einer bayerischen
Fachakademie unterrichten zu können, müssen die Dozenten entsprechend den
Vorgaben durch das bayer. Kultusministerium zwingend ein einschlägiges
Universitätsstudium mindestens auf Masterebene vorweisen können. Neben
Diplomkaufleuten (univ.), -volkswirten, -ökonomen, -handelslehrern,
-mathematikern, -ingenieuren und -physikern unterrichten an unserer Akademie
auch Gymnasiallehrer und Rechtsanwälte. Wir führen auch regelmäßige
Befragungen bei unseren Studierenden durch, um auch die pädagogische Eignung
für die Erwachsenenbildung sicherzustellen.
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14. |
Gibt's auch was zum Essen und Trinken?
Wir haben in der
Schwanthalerstraße 40 im 4. Stock ein Bistro und im Hauptgebäude eine
Kantine. Im 2. Stock gibt es für unsere Fachakademie zwei Küchen.
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15. |
Gibt es eigene Unterkünfte für die Auswärtigen?
Nein. Wir können aber bei der
Wohnungsvermittlung über unsere Absolventen des jeweiligen Jahrgangs
behilflich sein. Ansonsten empfiehlt sich die Wohnungssuche über das
Internet.
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16. |
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Kann man Kontakt zu den aktuell Studierenden oder den Ehemaligen aufnehmen?
Ja, natürlich. Sie finden sie in
Facebook und Xing unter den Freunden/Kontakten von Claudia Eisinger-Schmidt
oder als studentische Ratgeber im Facebook-Auftritt unserer Fachakademie:
Sabel/GBS Fachakademie für Wirtschaft.
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17. |
Welche Schwerpunkte kann man an der Fachakademie wählen?
Die Lehrpläne in Bayern sehen
für das 2. Studienjahr folgende Schwerpunkte vor:
Marketing/Absatzwirtschaft und
Vertrieb
Finanzwirtschaft
Personalwirtschaft
Außenwirtschaft mit der Sprache
Spanisch oder Französisch
Informationswirtschaft
Mit ca. 200 Studierenden ist die
GBS-Fachakademie die größte Fachakademie und kann daher nach dem 1.
Studienjahr alle Schwerpunkte anbieten. Regelmäßig führen wir folgende
Schwerpunkte durch:
Marketing/Absatzwirtschaft und
Vertrieb
Finanzwirtschaft
Personalwirtschaft
Außenwirtschaft mit der Sprache
Spanisch
Neben einer Vielzahl von
Schwerpunkten kann natürlich nur eine große Fachakademie eine Vielzahl von
Wahlfächern anbieten. Somit können Sie an der GBS-Fachakademie folgende
Ergänzungs- und Wahlfächer zu Ihrem Schwerpunkt wählen:
Marketing, Außenwirtschaft,
Personalwirtschaft, Finanzwirtschaft, Informationswirtschaft, Steuerrecht,
Touristik, Immobilienwirtschaft, Logistik, Produktionswirtschaft,
IFRS-Bilanzierung, Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung (IHK) und
zusätzliche Sprachschulungen in Englisch oder Spanisch.
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